Erste Schritte

  1. Ihr Mandant hat Sie eingeladen, Ihre Accounts zu verknüpfen

    Dazu sollten Sie einen Einladungslink erhalten und diesen auch angenommen haben. Wie Sie genau vorgehen, ist in dieser Anleitung zu sehen.

  2. Ihr Mandant hat seine Zugänge für Sie freigegeben

    Erst wenn der Mandant, nach dem Durchlaufen von Schritt 1, seine Zugänge für Sie mit individuellen Berechtigungen freigegeben hat, können Sie seine Zahlungszugänge in Ihrem PayJoe-Account einsehen. Falls Sie die Zugänge Ihres Mandanten aktuell noch nicht sehen können, sollte der Mandant wie hier beschrieben vorgehen.

  3. Buchhaltungssystem anbinden.

    Damit die Zahlungsdaten Ihres Mandanten aus PayJoe später reibungslos in Ihr Buchhaltungssystem eingelesen werden können, müssen die entsprechenden Einrichtungsschritte im Buchhaltungssystem vorgenommen werden. Informationen zu Ihrem jeweiligen Buchhaltungssystem finden Sie hier im Onlinehandbuch unter Buchhaltungssysteme oder in der Hilfe Ihres Buchhaltungsprogramms. Im Normalfall ist diese Einrichtung mit einer Konfiguration von Bank- und Kontoverbindung verbunden.

  4. Buchungsvorlagen und Lerndateien.

    Legen Sie die Buchungsvorlagen bzw. Lerndateien in Ihrem Buchhaltungssystem an. Jeder Zahlungsanbieter in PayJoe hat fest vorkonfigurierte Verwendungszwecke für Zahlungstransaktionen, die für die Buchhaltung ausgegeben werden. Diese Transaktionen sind meist Gebühren und Auszahlungsbeträge der Zahlungsanbieter. Im Onlinehandbuch finden Sie für jeden der Zahlungsanbieter Ihres Mandanten in der jeweiligen Anleitung einen Unterpunkt Festgelegte Transaktionen im Sammelkonto. Wenn Sie diese wiederkehrenden Verwendungszwecke in Buchungsvorlagen bzw. Lerndateien hinterlegen, können sämtliche Transaktionen bereits ab dem ersten Import automatisiert verbucht werden.

  5. Daten exportieren.

    Nun können Sie die Zahlungsdaten Ihres Mandanten aus PayJoe exportierten und dateibasiert in Ihre Buchhaltung einlesen (bspw. für DATEV) oder die Daten direkt via HBCI in die Buchhaltung einlesen (bspw. für Lexware).